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Nein, ich muss der Vorlesung zuhören

Wie du deine Vorsätze schaffen wirst

       STUDENTENSTOFF WORKSHEET
3 min read
Während wir dir im letzten Teil dieser Serie noch Hinweise geliefert haben, warum deine Vorsätze scheitern, zeigen wir dir heute, wie du die richtigen Vorsätze definierst – und sie dann auch durchziehst!

Im letzten Artikel haben wir die These aufgestellt, dass Vorsätze wie „öfter Zahnseide verwenden“, „mehr Sport treiben“ oder „abnehmen“ leider - salopp gesagt - scheiße sind. Doch warum?

Die genannten Vorsätze sind viel zu unpräzise und nicht zielgerichtet formuliert. Genauso gut könntest du das nächste Mal, wenn du feiern gehst, sagen: „Heute mache ich nicht so lange.“

Und wenn du dann um 9.00 Uhr morgens direkt in die Uni torkelst, nicht über Los gehst, sondern direkt in den Vorlesungsknast, dann hast du dein Vorhaben erfüllt oder nicht erfüllt?

So erzeugst du gute Vorsätze

1. Dein Vorsatz darf nicht vage sein

Einen schlechten Vorsatz erkennst du daran, dass er so vage ist wie deine letzte Hausarbeit. Er ist nicht punktgenau, sondern umschreibt stattdessen nur.
Anstatt: Ich werde mehr Sport treiben.
Besser: Ich werde nächstes Jahr mindestens zwei Mal pro Woche ins Fitnessstudio gehen und trainieren.

2. Kenne dein Warum!

Halte deinen Vorsatz so knapp wie möglich und packe so viele Infos herein wie nötig. Damit erhöhst du die Planbarkeit des Ganzen. Wenn du hilfreiche Vorsätze formulierst, musst du die W-Fragen dafür kennen:

Wo setze ich den Vorsatz um?

Wann setze ich den Vorsatz um?

Wie setze ich den Vorsatz um?

Wozu setze ich den Vorsatz um?

Was ist mein Vorsatz?

Warum setze ich meinen Vorsatz um?

Kennst du dein Warum, dann kennst du die Motivation. Wenn du etwas für 2019 verändern willst, dann brauchst du dafür eine gehörige Portion Motivation und darfst nicht nur mit der Masse mitschwimmen, weil jeder einen Vorsatz hat.

Führe dir deinen Vorsatz immer wieder vor Augen

Natürlich ist es schwierig, einen Vorsatz auch umzusetzen und manchmal leidet die Motivation darunter. Visualisiere immer wieder dein Ziel und halte es dir vor Augen.

Betrachte dafür zum Beispiel nicht, dass du ins Fitnessstudio gehst, sondern, dass du dadurch mehr Energie im Alltag hast, glücklicher bist und natürlich im Sommer am Badesee eine Top-Figur machst, frei nach dem Motto: "Im Winter trainieren, im Sommer präsentieren!"

Ganz wichtig dabei: Erinnere dich jeden Tag an deinen Vorsatz und vergesse ihn nicht nach 3 Tagen wieder. Das kannst du mit klausurrelevanten Inhalten machen, aber nicht mit deinen Vorsätzen – die sind wichtig! Mach dir beispielsweise eine Liste, die du täglich siehst und in der du abhaken kannst, ob du deinen Vorsatz zurzeit erreichst.

Wetten, dass...

Es ist immer einfach, Vorsätze auf einer Party zu äußern, aber was wäre, wenn du wettest. Wenn du deine Vorsätze beispielsweise an Bedingungen mit einem guten Freund knüpfst?

Nehmt beide denselben Vorsatz und wettet dann um Geld oder ein tolles Abendessen. Derjenige, der „verliert“, muss zahlen.

Du wirst dir dann zwei Mal überlegen, ob du dein Training schwänzt. Darüber hinaus macht es natürlich noch mehr Spaß, im Team seine Ziele zu erreichen!

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